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Newsletter KW 17: Reha-Wirtschaftstag 2017 | Sonderveranstaltung der Fachgruppe psychiatrische Einrichtungen | Sonderlehrgang: Personalwesen

News   •   Apr 26, 2017 15:09 CEST

Reha-Wirtschaftstag 2017 | Informationen zur Sonderveranstaltung der Fachgruppe psychiatrische Einrichtungen | Sonderlehrgang: Personalwesen - nur noch wenige Plätze frei!

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Newsletter KW 16: Vorankündigung

News   •   Apr 19, 2017 12:45 CEST

Studie zur Erfassung des Ist-Zustands der Personalausstattung in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik | VKD-Management-Tagung der Landesgruppe Niedersachsen/Bremen

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Newsletter KW 15: 18. Norddeutsche Gesundheitstage auf der Strecke Kiel - Oslo - Kiel: Führungskräfte auf hoher See, die Zukunft im Blick

News   •   Apr 12, 2017 12:45 CEST

18. Norddeutsche Gesundheitstage auf der Strecke Kiel - Oslo - Kiel: Führungskräfte auf hoher See, die Zukunft im Blick | Fortbildungen | Patientensicherheit in Zahlen: Gemeinsame Pressekonferenz der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Ecclesia Gruppe

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Reform der Pflegeausbildung: Nun kommt es auf die Umsetzung an

Pressemitteilungen   •   Apr 10, 2017 13:01 CEST

Berlin. „Alles, was dabei hilft, die schwierige Personalsituation in unseren Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen zu verbessern, kann nur begrüßt werden. Dass sich die Regierungskoalition nach sehr langem Hin und Her nun doch noch in dieser Legislaturperiode darauf geeinigt hat, die Berufsausbildung in der Pflege neu zu ordnen, sieht der Verband der Krankenhausdirektoren Deutsch...

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Newsletter KW 14: IMPO Workshop „Pay für Performance“ – Mythos oder Anreiz?

News   •   Apr 05, 2017 12:45 CEST

Der Europäische Dachverband (EVKM) wird gemeinsam mit der Schweizerischen Vereinigung der Spitaldirektorinnen und Spitaldirektoren am 28. April 2017 in Basel einen Workshop zum Thema „Pay für Performance“ – Mythos oder Anreiz? durchführen. Wir möchten Sie gerne auf diese Veranstaltung aufmerksam machen und eine Teilnahme empfehlen.

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Kein Aprilscherz für die Notaufnahmen!

Pressemitteilungen   •   Mär 31, 2017 15:49 CEST

Berlin, d. 31. März 2017. Das ist kein Aprilscherz: Ab morgen sollen die Ärzte in den ambulanten Notaufnahmen der Krankenhäuser in Höchstgeschwindigkeit Patienten untersuchen und gegebenenfalls wegschicken. Das jedenfalls sehen die ab dem 1. April geltenden neuen Vergütungsregelungen vor – beschlossen von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und dem Spitzenverband der Krankenkassen gegen die Stimme der Krankenhäuser.

Patienten, bei denen – dem Anschein nach - eine reguläre ambulante Behandlung genügt, sollen sofort und ohne gründliche Untersuchung an einen niedergelassenen Arzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst verwiesen werden. Für die Blitzabklärung sind rund zwei Minuten kalkuliert. Mehr jedenfalls wird dem Krankenhaus nicht vergütet.

„In so kurzer Zeit kann ein Patient doch dem Arzt kaum seine Beschwerden schildern. Soll der Mediziner in der Notaufnahme nur kurz mal die Stirn fühlen und dann entscheiden?“ sagt der Präsident des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands, Dr. Josef Düllings. Ein älterer Mensch habe zum Beispiel meist mehrere Krankheiten, die mit in Betracht gezogen werden müssten. Und was passiere, wenn ein niedergelassener Arzt keine Sprechstunde habe und die Bereitschaftspraxis ebenfalls geschlossen sei oder weit entfernt liegt? Keine ungewöhnliche Situation, vor allem in ländlichen Regionen.

Natürlich kämen viele Patienten in die ambulanten Notaufnahmen, die eigentlich auch von einem niedergelassenen Arzt behandelt werden könnten. In Urlaubsregionen ist dies eher der Standardfall als die Ausnahme, weil die meisten wissen oder schnell herausfinden, wo sich eine Klinik befindet. Auch sei die für den vertragsärztlichen Bereitschaftsdienst eingerichtete bundeseinheitliche Rufnummer 116117 in der Bevölkerung bisher kaum bekannt. Deshalb seien die Notaufnahmen oft überfüllt. Eine aktuelle Erhebung hätte aber u.a. auch gezeigt, dass eine sehr große Zahl der Patienten ins Krankenhaus kommt, weil sie von Vertragsärzten selbst an die Notaufnahmen verwiesen wurden. „Die Vertragsärzte unterlaufen damit sogar ihren eigenen Sicherstellungsauftrag“, so Dr. Düllings.

Der Gesetzgeber hat der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen in der Krankenhausreform aufgetragen, eine Lösung für das Dilemma mit den ambulanten Notaufnahmen zu finden. Diese sieht nun so aus, dass die Krankenhäuser durch extrem niedrigere Gebühren für ihre Arbeit im Grunde gezwungen werden sollen, Patienten wegzuschicken. Für die Schnellabklärung erhält das Krankenhaus werktags eine Grundpauschale von 4,74 Euro am Tag bzw. 8,42 Euro in der Nacht. Zuvor waren es im Durchschnitt 30 Euro – und selbst das hat den Häusern schon hohe Defizite beschert.

„Die Lösung dieses nun nochmals verschärften Problems sehen wir in den Notaufnahmen der Krankenhäuser nicht darin, Patienten nun tatsächlich nach häufig längerer Wartezeit unbehandelt wegzuschicken. Das können wir nicht verantworten, weil damit gegebenenfalls sogar Leben gefährdet werden. Denn auch hinter einem Kopfschmerz kann sich eine Hirnblutung verbergen“, so Dr. Düllings.

Die Forderung des VKD gehe nun an den Gesetzgeber: Krankenhäuser müssen über die Vergütung der Notfallleistungen direkt mit den Krankenkassen verhandeln und über diese auch abrechnen können. Das muss gesetzlich verankert werden.

„Es kann nicht weiterhin so sein, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen darüber entscheiden, wie unsere Arbeit in den ambulanten Notaufnahmen vergütet wird. Hier tut sich bei uns inzwischen bundesweit ein Defizit in Milliardenhöhe auf.“

Zu klären sein werde aber auch, ob die Verantwortung für die ambulante Notfallversorgung, weiterhin allein bei den Kassenärztlichen Vereinigungen liegen solle. Sie würden dieser Verantwortung ganz offenbar nicht voll gerecht. Sie überzögen stattdessen aber die Krankenhäuser immer wieder mit dem Vorwurf, ambulant behandelbare Patienten stationär aufzunehmen, um ihre Betten zu füllen. Absurder gehe es wirklich nicht.

Dr. Josef Düllings: „Wir sind für praktikable Lösungen in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten immer offen. Beispiele gibt es ja bereits. Diese können aber nicht allein auf Kosten der Krankenhäuser umgesetzt werden. Alle Beteiligten sollten sich daran orientieren, was für die Patienten am besten ist. Die Finanzierung der ambulanten Notfallleistungen muss aber in jedem Fall gerecht geregelt werden.“

Der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. (VKD) vertritt mit rund 2.350 Mitgliedern das Management fast aller deutschen Krankenhäuser einschließlich der Rehabilitationskliniken und Pflegeeinrichtungen. Er versteht sich als Ansprechpartner insbesondere in Fragen der Krankenhauspraxis und des Klinikmanagements. http://www.vkd-online.de/

Berlin, d. 31. März 2017. Das ist kein Aprilscherz: Ab morgen sollen die Ärzte in den ambulanten Notaufnahmen der Krankenhäuser in Höchstgeschwindigkeit Patienten untersuchen und gegebenenfalls wegschicken. Das jedenfalls sehen die ab dem 1. April geltenden neuen Vergütungsregelungen vor...

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Newsletter KW 13 - Bericht zur Frühjahrstagung der Landesgruppe Baden-Württemberg | WOK Wissen Fachseminar: Chefarztverträge

News   •   Mär 29, 2017 12:45 CEST

Bericht zur Frühjahrstagung der Landesgruppe Baden-Württemberg | Chefarztverträge - Von der strategischen Auswahl bis zur Vertragsgestaltung

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Newsletter KW 12 - Es sind noch Plätze frei - Fortbildung für Mitarbeiter/innen von Pflegeeinrichtungen

News   •   Mär 22, 2017 12:40 CET

Fortbildung der VKD-Fachgruppe Pflegeeinrichtungen | Vorankündigung: Jahrestagung der VKD-Landesgruppe Berlin/Brandenburg

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24. VKD/VDGH-Führungskräftetagung in Berlin: Wir müssen jetzt unsere Pflöcke einschlagen!

Pressemitteilungen   •   Mär 16, 2017 10:30 CET

Berlin, d. 16. März 2017. „An vielen Ecken und Enden ist die Welt heute aus den Fugen. Das bleibt nicht ohne Auswirkungen auf Europa und Deutschland. Bei den derzeitigen Konstellationen ist es sicher nicht abwegig daran zu denken, dass sich dadurch die Rahmenbedingungen auch für die Krankenhäuser hierzulande verschlechtern können - wenn auch vermutlich noch nicht in der nächsten Legislaturperiode

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Newsletter KW 11 - "Zukunft gestalten" - es sind noch Plätze frei / Fortbildung der Fachgruppe Pflegeeinrichtungen / Frühjahrstagung der Landesgruppe Mitteldeutschland

News   •   Mär 15, 2017 12:45 CET

Führungskräfteseminar - es sind noch Plätze frei | Fortbildung der Fachgruppe Pflegeeinrichtungen | Frühjahrstagung der Landesgruppe Mitteldeutschland

Kommende Veranstaltungen 29 Veranstaltungen

04 Mai all day

VKD-Landesgruppe Bayern

04.05.2017 - 19.12.2016
Nürnberg

04 Mai all day
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60. VKD-Jahrestagung "Versuchslabor Krankenhaus" - KEINE PLÄTZE MEHR!

08.05.2017 - 09.05.2017
Maritim Hotel Würzburg, Pleichertorstr. 5, 97070 Würzburg

11 Mai all day

Kompaktseminar für Aufsichtsräte

11.05.2017 - 12.05.2017
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  • Pressesprecher und Landesvorsitzender der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern
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Über Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V.

Über den Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V.

Am 5. Juli 1903 wurde in Dresden die „Vereinigung der Verwaltungsvorstände der Krankenhäuser Deutschlands“ gegründet. 1951 wurde sie in „Fachvereinigung deutscher Krankenanstalten e.V.“ umbenannt. Seit 1989 führt sie den Namen „Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V.“.
Nach der Satzung des Verbandes ist es unsere Aufgabe, die Interessen der
Mitglieder und Krankenhäuser in der Öffentlichkeit zu vertreten und die Mitglieder des
Verbandes bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben zu unterstützen.
In diesem Rahmen geben wir Stellungnahmen zu Fragen des Krankenhaus- und
Gesundheitswesens ab, organisieren Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für
unsere Mitglieder und deren Mitarbeiter, fördern den Austausch von
Erfahrungen der Mitglieder untereinander, beteiligen uns an der Erarbeitung und
Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse und arbeiten in der Europäischen
Vereinigung der Krankenhausdirektoren (EVKD) und anderen nationalen und
Internationalen Institutionen mit.

Kernkompetenzen
Die Mitglieder unseres Verbandes sind in der oberen Managementebene der
Krankenhäuser, Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen Deutschlands tätig und
Verantworten die Leistungsfähigkeit und die Wirtschaftsführung. Sie sind sowohl auf
der Bundes- als auch auf der Landesebene aktiv und verfügen über ein fundiertes
Praxiswissen und langjährige Erfahrungen im Gesundheitssektor.

Adresse

  • Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V.
  • Oranienburger Str. 17
  • 10178 Berlin
  • Germany

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